Controlling-Praxis

Das strategische Controlling sichert die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und setzt die langfristigen Ziele und Rahmenbedingungen, unter denen der operative Leistungsprozess erfolgt. Vorrangige Handlungsobjekte des strategischen Controllings sind

  1. die Produkte bzw. das Produktsortiment,
  2. Strategische Geschäftseinheiten,
  3. die Absatz- und Lieferantenmärkte,
  4. die Wettbewerbssituation,
  5. der finanzielle und ideelle Unternehmenswert,
  6. die Wertschöpfungskette,
  7. die IT-Infrastruktur,
  8. die Investitionspolitik.

Die Strategie und die Unternehmensziele lassen sich mit Hilfe der Balanced Scorecard entwickeln: 

Als Anhaltspunkt für die Ausrichtung der Unternehmensstrategie kommen nach Porter die Normstrategien zur Anwendung, ergänzt durch weitere Alternativen:

Die Auswahl erfolgt unter Anwendung der Portfoliotechnik (9-Felder-Portfolio, 4-Felder-Portfolio)

 

Ein erfolgreiches Controlling konzentriert sich auf wenige, aber wichtige Erfolgsfaktoren. Die entsprechenden Kennzahlen werden als Primärkennzahlen (KPI=Primary Key Indicators) bezeichnet. Aus der Balanced Scorecard entwickelt sind dies:

 

 

Die Kennzahlen der Finanzperspektive haben eine besondere Bedeutung für das Unternehmen. Sie sind die Vorbedingung für erfolgreiche Prozesse, Kundenbeziehungen und Innovationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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